Die Beine unter der Lupe

Besenreiser in der einfachen Erklärung

Was sind eigentlich Besenreiser?

Möglicherweise stellen Sie sich die Frage, was Besenreiser eigentlich sind! Natürlich wissen Sie, wie die unschönen Veränderungen der Haut aussehen, doch wissen Sie auch, wie diese eigentlich entstehen? Viele Menschen sind besorgt, wenn sie erstmals Besenreiser an sich entdecken, sie haben Angst vor der Veränderung und machen sich Sorgen, ob sie sogar gefährlich sein könnten. Keine Sorge, Besenreiser entstehen Statistiken zufolge bei neun von zehn Personen. (Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40005)

  • Besenreiser sind ungefährlich
  • es sind nur kleine Venen betroffen
  • es gibt verschiedene Behandlungsmethoden

Der Name Besenreiser kommt von der Form der kleinen Blutgerinnsel, die sich unter der Haut wie ein Reisigbesen ausbreiten. Besenreiser sind nicht schön, aber nahezu immer harmlos, da nur kleine Venen betroffen sind. Sie brauchen also nicht in Panik zu verfallen, wenn Sie Besenreiser an ihren Beinen entdecken, sie schaden Ihnen nicht.

Wie Besenreiser entstehen

Sehr häufig sind Besenreiser, ebenso wie Krampfadern, ein vererbtes Problem. Haben Ihre Mutter und Ihre Großmutter bereits unter Besenreisern gelitten, werden Sie höchstwahrscheinlich einmal selbst dieses Problem bekommen. Schuld an den unschönen Hautmakeln ist eine Schwäche des Bindegewebes die dafür sorgt, dass die kleinen Venen in den Beinen ausleiern. Das Blut fließt nun nicht mehr optimal weiter und staut sich. Besonders bei heller Haut wird dieser Blutstau als Besenreiser sichtbar. Auch bei mir war es Vererbungssache, denn schon meine Mutter litt immer wieder unter bläulich schimmernden Reisern.

Wichtig: Ich hatte niemals Schmerzen und Beschwerden durch meine Besenreiser!

Sanya Bonnes von Cawar / August 11, 2015 / Besenreiser und Krampfadern

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